Die Schächli

Über uns

Die Schächli Baugenossenschaft Dietikon wurde 1948 gegründet, um bezahlbaren Wohnraum für einkommensschwache Familien zu schaffen. Unsere Genossenschafterinnen und Genossenschafter engagieren sich für Dietikon und das Allgemeinwohl.
Bereits 1949 zogen die ersten Mieter in einen Neubau an der Schachenmattstrasse ein. Seither entstanden auf eigenem und städtischem Boden weitere Wohnbauten, darunter auch Alterswohnungen.

Ihre Ansprechpersonen

  • Susanne Angliker

    Susanne Angliker

    Geschäftsführerin

    dipl. Immobilienbewirtschafterin

  • Verena Schär

    Verena Schär

    Sachbearbeiterin Finanzen

  • Geschichte

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    Gründung der Genossenschaft

    1947 herrschte in Dietikon eine akute Wohnungsnot. Um die dringendsten Fälle zu bewältigen, mietete der Gemeinderat das leerstehende Flüchtlingslager „In den Linden“. Einige Familien wurden sogar in Schulzimmern oder im Sitzungszimmer des Gemeinderates untergebracht.

    Als 1948 die Schulräume wieder für den Unterricht benötigt wurden und sich die Zustände im Barackendorf verschlechterten, suchte die Gemeinde nach einer Lösung. Gemeindegutsverwalter Robert Müller nahm Kontakt mit Architekten auf und präsentierte ein geeignetes Grundstück an der Schächli-Überlandstrasse. Bereits im Juni 1948 lag ein Bauplan für 36 Wohnungen vor.

    Am 20. Juli 1948 wurde die Bau- und Mietergenossenschaft Schächli gegründet. Nach kontroversen Diskussionen stimmte die Bevölkerung einem Wohnbauförderungskredit von 70’000 Franken zu. Am 6. September 1948 begannen die Bauarbeiten – nur neun Monate später zogen die ersten 36 Familien ein. Die Baukosten betrugen 854’245 Franken, deutlich weniger als veranschlagt. Die monatlichen Mieten lagen bei 68 Franken für eine Dreizimmer- und 81 Franken für eine Vierzimmerwohnung. Zentralheizungen gab es damals noch nicht; die Mieter heizten mit Öfen in Wohnstube und Küche.

    Die Schächli als Partnerin der Gemeinde

    In den 1950er-Jahren unterstützte die Schächli auch die Gemeinde, indem sie Grundstücke erwarb und ohne Gewinn weiterverkaufte, darunter Flächen für den Zelgliplatz und das heutige Berufsbildungszentrum. Zudem baute die Genossenschaft 1952/53 an der Vorstadtstrasse und 1959/60 an der Bleicherstrasse zwei Kindergärten, um der Gemeinde zu zeigen, dass günstiges Bauen möglich ist.

    Wachstum und Weiterentwicklung

    • 1961: Fertigstellung der Überbauung Langbire mit 48 Wohnungen.

    • 1957 – 1976: Bau von Alterswohnungen an verschiedenen Standorten, beginnend mit 16 Einheiten an der Bleicherstrasse.

    • 1999: Realisierung der Überbauung Stelzenacker mit 22 Wohneinheiten.

    • 2007 und 2011: Kauf zweier Nachbarparzellen der Alterswohnungen Schöneggstrasse 29.

    • 2012 – 2014: Neuüberbauung Schachenmatt, nachdem eine energetische Sanierung der Altbauten nicht wirtschaftlich gewesen wäre. Integration eines Kindergartens und einer Kindertagesstätte in die Überbauung.

    • 2019: Übernahme der Verwaltung der Liegenschaft Breitistrasse 13 mit 9 Wohnungen.

    • 2020: Verkauf des Kindergartens Vorstadtstrasse an die Stadt Dietikon.

    • 2021: Kauf des Mehrfamilienhauses Breitstrasse 7 mit 15 Wohnungen.

    • 2022 – 2024: Abbruch Alterswohnungen Schöneggstrasse 29 und Neubau Schöneggstrasse 29 / Asylstrasse 14 mit 42 Wohnungen.

    Sanierungen und Zukunftspläne

    In den 1990er-Jahren wurden zahlreiche Gebäude umfassend saniert, um den gestiegenen Wohnansprüchen, der Bauökologie und dem Umweltschutz gerecht zu werden. Dabei wurden unter anderem Fenster erneuert und Balkone angebaut.

    Eine grössere Sanierung ist 2026 für das Haus Breitstrasse 7 vorgesehen.

    2020 konnte die Schächli angrenzend an die Überbauung Langbire 1’639 m2 Land erwerben. Die Vorbereitung eines Studienwettbewerbs zur Erneuerung oder Neuüberbauung des Gebiets wurden an die Hand genommen.

  • Statuten (23. Mai 2007, Fassung 24. Oktober 2012)

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  • Werte und Leitbild

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  • Vermietungsrichtlinien

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Der Vorstand der Schächli Baugenossenschaft

  • Manuel Peer

    Manuel Peer

    Präsident, Investitionen

    dipl. Ing., Landschaftsarchitekt

  • Esther Tonini

    Esther Tonini

    Vizepräsidentin, Gebäudeunterhalt

    Lehrerin

  • Thomas Furger

    Thomas Furger

    Aktuar, Rechtsfragen

    lic. iur.

  • Markus Federer

    Markus Federer

    Investitionen und Planung

    dipl. Ing. ETH

  • Alma Portmann Hess

    Alma Portmann Hess

    Vermietung

    Sozialpädagogin FH

  • Martin Steiner

    Martin Steiner

    Finanzen

    Betriebsökonom

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